Kurz beantwortet
Under Armour ist heute praktisch ein Ein-Marken-Konzern. Die zugekauften Fitness-Plattformen sind alle wieder abgegeben: MyFitnessPal wurde im Dezember 2020 an einen Ableger von Francisco Partners verkauft, Endomondo im selben Monat eingestellt, MapMyFitness samt MapMyRun im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025. Übrig bleiben die Marke Under Armour selbst und das 2024 gekaufte Label UNLESS Collective. Brooks Running gehört nicht dazu, sondern zu Berkshire Hathaway.
Das Wichtigste in Kürze
- Under Armour, Inc. wurde 1996 als Gesellschaft nach dem Recht des US-Bundesstaats Maryland gegründet; Sitz ist 101 Performance Drive in Baltimore.
- Im Geschäftsjahr 2026 (1. April 2025 bis 31. März 2026) lag der Nettoumsatz bei 4,966 Milliarden US-Dollar, der Jahresfehlbetrag bei 495,6 Millionen US-Dollar.
- Der Konzern führt keine zweite Publikumsmarke mehr: Bekleidung, Schuhe und Accessoires machten im Geschäftsjahr 2026 rund 68, 22 und 8 Prozent des Umsatzes aus, Lizenzen etwa 2 Prozent.
- MyFitnessPal wurde am 18. Dezember 2020 verkauft, Endomondo im Dezember 2020 abgeschaltet, die MapMyFitness-Plattform im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025 veräußert.
- Im August 2024 kaufte Under Armour UNLESS Collective, Inc., eine Modemarke ohne Kunststoffe; deren Mitgründer Eric Liedtke ist heute Marketingchef des Konzerns.
- Am 13. November 2025 kündigten Under Armour und Stephen Curry die Trennung der Curry Brand vom Konzern an.
- Kevin Plank ist seit April 2024 wieder President und Chief Executive Officer; das bestätigt auch der Quartalsbericht vom 7. August 2026.
- Die US-Börsenaufsicht SEC schloss ihr Verfahren am 3. Mai 2021 mit einem Vergleich ab; der zivilrechtliche Sammelklage-Vergleich datiert vom 20. Juni 2024.
- Zum 31. März 2026 beschäftigte der Konzern rund 14.100 Menschen und betrieb 443 Brand- und Factory-House-Läden.
Welche Firmen gehören heute noch zu Under Armour?
Die ehrliche Antwort auf die Titelfrage lautet: sehr wenige. Under Armour ist kein Markenhaus wie VF Corporation oder Richemont, sondern ein Konzern mit einer einzigen Publikumsmarke. Der Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2026 beschreibt das Geschäft als Entwurf, Entwicklung, Vermarktung und weltweiten Vertrieb von Bekleidung, Schuhen und Accessoires unter der Marke Under Armour. Als eingetragene Zeichen nennt der Bericht neben UNDER ARMOUR und dem UA-Logo Produkttechnologien wie HEATGEAR, COLDGEAR und HOVR — das sind Marken für Materialien und Dämpfungssysteme, keine eigenständigen Firmen.
Der einzige nennenswerte Zukauf der jüngeren Zeit ist UNLESS Collective, Inc. Der Jahresbericht bezeichnet das Unternehmen als kunststofffreie, regenerative Modemarke und datiert die Übernahme auf August 2024. In der Kapitalflussrechnung stehen dafür 8,1 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2025 und weitere 0,5 Millionen im Geschäftsjahr 2026, jeweils abzüglich übernommener liquider Mittel. Der Mitgründer und frühere Geschäftsführer von UNLESS Collective, Eric Liedtke, arbeitet seit August 2024 für Under Armour und ist dort heute Chief Marketing Officer.
Die Fitness-Apps: gekauft, verkauft, eingestellt
Zwischen 2013 und 2015 baute Under Armour unter dem Namen „Connected Fitness“ eine Sammlung digitaler Plattformen auf. Sie ist vollständig aufgelöst. Wer heute liest, MyFitnessPal, MapMyRun oder Endomondo gehörten zu Under Armour, liest eine Angabe, die seit Jahren überholt ist.
| Plattform | Erworben | Kaufpreis | Heutiger Status |
|---|---|---|---|
| MapMyFitness (MapMyRun, MapMyRide) | Dezember 2013 | im Jahresbericht nicht beziffert | verkauft im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2025; Erlös 8,0 Mio. US-Dollar, Buchgewinn 5,3 Mio. US-Dollar |
| Endomondo ApS (Dänemark) | 5. Januar 2015 | 85,0 Mio. US-Dollar | im Dezember 2020 eingestellt |
| MyFitnessPal, Inc. | 17. März 2015 | 474,0 Mio. US-Dollar (endgültiger Transaktionswert) | am 18. Dezember 2020 an einen Ableger von Francisco Partners verkauft |
Der Verkauf von MyFitnessPal lief über den Verkauf sämtlicher Anteile der Tochtergesellschaft UA Connected Fitness, Inc. Der Gesamtkaufpreis betrug laut der Pflichtmitteilung an die SEC 345 Millionen US-Dollar: 215 Millionen zum Abschlussstichtag und bis zu 130 Millionen als umsatzabhängige Nachzahlungen über drei Jahre. Diese Nachzahlungen sind in den Zahlungsströmen des Konzerns bis ins Geschäftsjahr 2025 sichtbar — 45 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2024, 50 Millionen im Geschäftsjahr 2025.
MapMyFitness blieb am längsten im Konzern. Der Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2025 führt die Plattform noch als Bestandteil des Sammelsegments „Corporate Other“ und vermerkt den Verkauf im zweiten Quartal jenes Geschäftsjahres. Einen Käufer nennen die Unterlagen nicht; wer die Plattform übernommen hat, geht aus den Pflichtveröffentlichungen nicht hervor.
Curry Brand: die Trennung von Stephen Curry
Die 2020 gestartete Curry Brand war die einzige Submarke, die Under Armour zuletzt eigenständig führte. Am 13. November 2025 teilten das Unternehmen und Stephen Curry gemeinsam mit, die Curry Brand vom Konzern zu trennen. Under Armour will sich auf die eigene Kernmarke konzentrieren und weiterhin UA-Basketballprodukte entwickeln; die Curry Brand wird unabhängig. Der Schuh Curry 13 kam im Februar 2026 als letztes gemeinsames Modell heraus, weitere Farbvarianten und Bekleidungskollektionen sollen bis Oktober 2026 verfügbar sein.
Die Trennung schlägt sich in den Zahlen nieder. Der Jahresbericht 2026 weist im Restrukturierungsprogramm nicht zahlungswirksame Vertragsauflösungskosten von 69,7 Millionen US-Dollar aus, die überwiegend auf die Curry-Brand-Trennung entfallen, dazu Wertberichtigungen auf Vorräte aus demselben Vorgang.
Warum „2024″ bei Under Armour nicht das Jahr 2024 meint
Under Armour hat sein Geschäftsjahr umgestellt. Bis einschließlich 2021 endete es am 31. Dezember. Im ersten Quartal 2021 kündigte der Konzern den Wechsel auf den 31. März an, wirksam für das Geschäftsjahr, das nach dem 1. April 2022 begann. Dazwischen lag ein Rumpfquartal vom 1. Januar bis 31. März 2022. Seither gilt: Das Geschäftsjahr 2026 lief vom 1. April 2025 bis zum 31. März 2026, das Geschäftsjahr 2025 vom 1. April 2024 bis zum 31. März 2025. Jede Umsatzangabe zu Under Armour ist deshalb nur mit Nennung des Geschäftsjahres eindeutig.
| Geschäftsjahr (Ende 31. März) | Nettoumsatz | Betriebsergebnis | Jahresergebnis |
|---|---|---|---|
| 2024 | 5,702 Mrd. US-Dollar | +229,8 Mio. US-Dollar | +232,0 Mio. US-Dollar |
| 2025 | 5,164 Mrd. US-Dollar | −185,2 Mio. US-Dollar | −201,3 Mio. US-Dollar |
| 2026 | 4,966 Mrd. US-Dollar | −163,1 Mio. US-Dollar | −495,6 Mio. US-Dollar |
Der hohe Fehlbetrag im Geschäftsjahr 2026 stammt nicht aus dem operativen Geschäft allein: Der Steueraufwand belief sich trotz Verlust auf 294,8 Millionen US-Dollar. Hinzu kamen Restrukturierungsaufwendungen von 127,7 Millionen US-Dollar und rund 70 Millionen US-Dollar Zollaufwand aus den später vom Obersten Gerichtshof der USA für unwirksam erklärten IEEPA-Zöllen.
Wichtig ist außerdem die Unterscheidung, die in vielen Texten verrutscht: Umsatz, Segmentumsatz und Börsenwert sind drei verschiedene Größen. Der oben genannte Nettoumsatz ist der Konzernumsatz. Die Marktkapitalisierung ergibt sich dagegen aus Aktienkurs mal Aktienzahl, schwankt täglich und wird hier bewusst nicht als Kennzahl des Unternehmens ausgegeben.
Wo Under Armour sein Geld verdient
Der Konzern berichtet in vier geografischen Segmenten. Nordamerika stand im Geschäftsjahr 2026 für rund 58 Prozent des Nettoumsatzes. Der Großhandel machte 57 Prozent aus, das Direktgeschäft 41 Prozent. Als direkte Wettbewerber nennt der Jahresbericht NIKE, adidas, PUMA und lululemon athletica.
| Segment | Geschäftsjahr 2026 | Geschäftsjahr 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Nordamerika | 2.859,4 Mio. US-Dollar | 3.105,6 Mio. US-Dollar | −7,9 % |
| EMEA | 1.180,5 Mio. US-Dollar | 1.086,6 Mio. US-Dollar | +8,6 % |
| Asien-Pazifik | 719,1 Mio. US-Dollar | 755,4 Mio. US-Dollar | −4,8 % |
| Lateinamerika | 234,2 Mio. US-Dollar | 215,4 Mio. US-Dollar | +8,7 % |
Wer führt Under Armour heute?
Gründer Kevin Plank hatte die operative Führung Anfang 2020 abgegeben und war Executive Chair und Brand Chief. Seine Nachfolgerin an der Konzernspitze, Stephanie C. Linnartz, legte ihre Ämter zum Ende des 31. März 2024 nieder. Seit April 2024 ist Plank wieder President und Chief Executive Officer. Diese Angabe stammt nicht aus einer Enzyklopädie, sondern aus dem Jahresbericht vom Mai 2026 und aus der Quartalsmitteilung vom 7. August 2026, in der Plank als „President and CEO“ zitiert wird.
- Kevin Plank — President und Chief Executive Officer
- Reza Taleghani — Chief Financial Officer
- Shawn Curran — Chief Supply Chain Officer
- Eric Liedtke — Chief Marketing Officer und Executive Vice President, Strategy
- Adam Peake — President of the Americas (seit Februar 2026)
- Mehri Shadman — Chief Legal Officer und Corporate Secretary
- Kara Trent — Chief Merchandising Officer
Eigentümer und Stimmrechte
Under Armour hat drei Aktiengattungen. Class A trägt eine Stimme je Aktie, Class B zehn Stimmen je Aktie, Class C hat außer in eng begrenzten Fällen kein Stimmrecht. Class-B-Aktien darf ausschließlich Kevin Plank oder eine ihm nahestehende Person halten. Er verfügt dadurch über die Stimmenmehrheit — der Jahresbericht formuliert das ausdrücklich so.
| Gattung | Ausgegeben zum 31. März 2026 | Stimmrecht |
|---|---|---|
| Class A (NYSE: UAA) | 188.839.506 | 1 Stimme je Aktie |
| Class B (wandelbar) | 34.450.000 | 10 Stimmen je Aktie |
| Class C (NYSE: UA) | 202.927.051 | grundsätzlich kein Stimmrecht |
Die Class-B-Aktien wandeln sich automatisch in Class-A-Aktien um, wenn Plank stirbt, dauerhaft geschäftsunfähig wird, seinen Anteil unter 15 Prozent senkt oder Aktien an Dritte überträgt. Wie viel institutionelle Anleger halten, wechselt quartalsweise und steht in deren eigenen Pflichtmeldungen, nicht im Jahresbericht.
SEC-Verfahren und Sammelklage: was tatsächlich entschieden wurde
Das Verfahren der US-Börsenaufsicht (2021)
Am 3. Mai 2021 gab die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission bekannt, Under Armour wegen irreführender Angaben zu den Ursachen seines Umsatzwachstums belangt zu haben. Laut der Verfügung zog das Unternehmen ab dem dritten Quartal 2015 über sechs Quartale hinweg Bestellungen im Gesamtwert von 408 Millionen US-Dollar aus künftigen Quartalen vor, um Analystenerwartungen zu erreichen, ohne diese Praxis offenzulegen. Under Armour verstieß damit nach den Feststellungen der Behörde gegen § 17(a)(2) und (3) des Securities Act von 1933 sowie gegen Berichtspflichten. Ausgang: Ohne die Feststellungen einzuräumen oder zu bestreiten, verpflichtete sich Under Armour zur Unterlassung und zur Zahlung einer Geldbuße von 9 Millionen US-Dollar. Das Verfahren ist damit abgeschlossen.
Die Sammelklage der Aktionäre (2017 bis 2024)
Parallel lief seit Anfang 2017 vor dem US-Bundesbezirksgericht für den Distrikt Maryland das Verfahren In re Under Armour Securities Litigation (Aktenzeichen 17-cv-00388-RDB). Die Kläger warfen dem Unternehmen und Kevin Plank Verstöße gegen die Abschnitte 10(b), 20(a) und 20A des Securities Exchange Act vor. Ausgang: Am 20. Juni 2024 schlossen Under Armour und Plank mit den Klägern eine Vergleichsvereinbarung über 434 Millionen US-Dollar zugunsten aller, die zwischen dem 16. September 2015 und dem 1. November 2019 Class-A- oder Class-C-Aktien erworben hatten. Der Vergleich enthält kein Schuldeingeständnis. Zusätzlich sagte das Unternehmen zu, die Ämter des Verwaltungsratsvorsitzenden und des Vorstandschefs für mindestens drei Jahre getrennt zu halten. Der Jahresbericht 2026 führt das Verfahren als abgeschlossen.
Ein Nachspiel gibt es dennoch: Um die Deckung durch die Manager-Haftpflichtversicherer wird weiter gestritten. Am 20. Januar 2026 entschied das US-Bundesberufungsgericht für den vierten Bezirk, dass Under Armour 90 Millionen US-Dollar an Versicherungsleistungen zurückzahlen muss. Das Unternehmen bildete im Geschäftsjahr 2026 dafür eine Rückstellung von 98,5 Millionen US-Dollar und zahlte die 90 Millionen im selben Geschäftsjahr. Über Verzugszinsen wird noch verhandelt.
Was gerade nicht zu Under Armour gehört
Weil dazu viel Falsches kursiert, hier die Gegenprobe:
- Brooks Running gehört nicht zu Under Armour. Die Brooks Sports, Inc. mit Sitz in Seattle wird im Geschäftsbericht 2025 von Berkshire Hathaway als Konzerngesellschaft geführt.
- MyFitnessPal gehört seit Dezember 2020 zum Umfeld der Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners.
- Endomondo existiert nicht mehr; die Plattform wurde im Dezember 2020 abgeschaltet.
- MapMyRun und MapMyRide sind seit dem Verkauf der MapMyFitness-Plattform im Geschäftsjahr 2025 nicht mehr Teil des Konzerns.
- Curry Brand wird nach der Ankündigung vom 13. November 2025 unabhängig.
Häufige Fragen
Gehört MyFitnessPal noch zu Under Armour?
Nein. Under Armour verkaufte das Geschäft am 18. Dezember 2020 über die Tochtergesellschaft UA Connected Fitness, Inc. an einen Ableger der Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners Management, L.P. Der vereinbarte Gesamtpreis lag bei 345 Millionen US-Dollar, davon 215 Millionen bei Vollzug und bis zu 130 Millionen als erfolgsabhängige Nachzahlungen.
Wie hoch war der Umsatz von Under Armour zuletzt?
Im Geschäftsjahr 2026, das am 31. März 2026 endete, betrug der Nettoumsatz 4,966 Milliarden US-Dollar — ein Rückgang von 3,8 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2025. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 (April bis Juni 2026) sank der Umsatz um weitere 3 Prozent auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar.
Wer ist heute Chef von Under Armour?
Gründer Kevin Plank. Er führt das Unternehmen seit April 2024 wieder als President und Chief Executive Officer, nachdem Stephanie C. Linnartz zum 31. März 2024 ausgeschieden war. Bestätigt ist das durch den Jahresbericht vom Mai 2026 und die Quartalsmitteilung vom 7. August 2026.
Warum enden die Geschäftsjahre von Under Armour im März?
Der Konzern kündigte die Umstellung vom Kalenderjahr auf ein Geschäftsjahr mit Stichtag 31. März im ersten Quartal 2021 an. Wirksam wurde sie für das Geschäftsjahr, das nach dem 1. April 2022 begann; dazwischen lag ein Rumpfquartal von Januar bis März 2022.
Quellen
- Under Armour, Inc.: Form 10-K für das Geschäftsjahr zum 31. März 2026 (SEC, eingereicht am 19. Mai 2026)
- Under Armour, Inc.: Form 10-K für das Geschäftsjahr zum 31. März 2025 (SEC)
- Under Armour, Inc.: Form 10-K für das Geschäftsjahr 2020 — Verkauf von MyFitnessPal, Einstellung von Endomondo, Umstellung des Geschäftsjahres
- Under Armour, Inc.: Form 8-K vom 18. Dezember 2020 — Vollzug des MyFitnessPal-Verkaufs an Francisco Partners
- Under Armour, Inc.: Form 10-K 2015 — Kaufpreise für Endomondo und MyFitnessPal
- U.S. Securities and Exchange Commission: „SEC Charges Under Armour Inc. With Disclosure Failures“, Pressemitteilung 2021-78 vom 3. Mai 2021
- Under Armour, Inc.: Form 8-K vom 20. Juni 2024 — Vergleich in der Sammelklage In re Under Armour Securities Litigation
- Under Armour, Inc.: Pressemitteilung vom 13. November 2025 — „Under Armour and Stephen Curry Agree to Curry Brand Separation“
- Under Armour, Inc.: Ergebnisbericht zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027, 7. August 2026
- Berkshire Hathaway Inc.: Form 10-K für 2025 — Brooks Sports, Inc. als Konzerngesellschaft